Was bisher geschah

Ein Überblick

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Liebe interessierte Barmenerinnen und Barmener,

zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen einen zusammenfassenden Überblick geben, was in den letzten rund eineinhalb Jahren passiert ist und wo wir gerade derzeit stehen.

Naturschutzgebiet Overbach-Nord und Overbach-Ost

Wir, die Bürgerinitiative „Naturschutzgebiet Barmen“, hatten es uns zur Aufgabe gemacht, uns gegen die vorgesehene Herabstufung des Waldes Overbach-Nord und Overbach-Ost (rechts und links der unteren Seestraße) im Vorentwurf des „Landschaftsplanes Rur- und Indeaue“ des Naturschutzgebietes in ein Landschafts­schutzgebiet zu verhindern.

Bei der 1. Infoveranstaltung am 10. Juli 2020 haben wir unser Anliegen vorgestellt, um eine Transparenz, die von Seiten der Politik bis zu diesem Zeit­punkt nicht erfolgt war, herzustellen und damit verbundene Fragen zu erörtern. Die meisten Bürger*Innen unseres Dorfes hatten keinerlei Informationen und konnten somit bei der frühzeitigen Bürgerbeteiligung keinen Einspruch einlegen.

Die Resonanz war überraschend gut und hat uns gezeigt, wie vielen Bürger*Innen dieses Stück Wald wichtig ist und wie die aufgezeigten Gerüchte/Befürchtungen um eine eventuelle Bebauung regen Diskussionsstoff boten.

Nach Gesprächen im Jahr 2020 mit verschiedenen Vertretern der Umweltverbände (NABU, BUND, LNU u. a.), dem Bürgermeister Axel Fuchs, Lothar Gerhards (Ansprechpartner zum LP 2 beim Kreis Düren, Untere Naturschutzbehörde) und insbesondere mit Landrat Wolfgang Spelthahn wurde uns zugesichert, dass die Herabstufung nicht stattfinden werde und der Wald weiterhin als Naturschutzgebiet im neuen Landschaftsplan ausgewiesen werden solle. Das ist uns mir Ihrer/Eurer Unterstützung gut gelungen!

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Video zur 1. Infoveranstaltung „Die grüne Lunge Barmens erhalten“

Wäldchen „Alte Schule“ und Badesee

Auch das Anliegen von einigen Anwohnern*innen, was mit dem Wäldchen hinter der alten Schule passieren soll, wurde an uns herangetragen. Außerdem bereitete uns die Situation am Badestrand im Sommer 2020 große Sorgen, wo unkontrolliert Massen sich an den Badestrand und rund um den See verteilten und das Parken mit hohem Müllaufkommen bei den Anliegern Ärgernis aufkommen ließ. Abends und auch tagsüber fuhren Pkws bis zum Strand, Zeremonien mit Feuerwerkwurden veranstaltet und Müllberge hinterlassen. Die Schranke wurde mehrfach beschädigt, so dass es ungehindert möglich war bis zum See zu fahren. 

Wir hatten daher einen Maßnahmenkatalog zusammengestellt und diesen dem Bürgermeister Axel Fuchs in einem 2. Gespräch am 17. Februar 2021 vorgestellt.

Die Aussage von Herrn Fuchs zum Wäldchen lautete, dass nicht vorgesehen sei, den Wald als Baugebiet zu verkaufen, da die Lärmbelästigungen, die vom Fußballplatz ausgingen, für Anwohner Probleme berei­ten würden.

Zu unseren vorgeschlagenen Maßnahmen (zum Beispiel verschließbare Schranke, Verbotsschilder, verstärkte Kontrollen mit Verteilen von Bußgeldern) dazu äußerte sich Herr Fuchs verhalten. Der Kreis mit der Unteren Umweltbehörde sollte mit in die Verantwortung genommen werden.

Aufgrund der Coronasituation kam es erst einmal nicht zu weiteren Gesprächen. Die Stadt hat dann im Laufe des Jahres einen abgetrennten Weg neben dem Badestrand eingerichtet, um Badende von Spaziergängern und Hunden zu trennen. Es wurde ein Durchfahrtsverbotsschild zum See, mehrere Schilder an verschiedenen Stellen mit Regeln zum Verhalten am See aufgestellt. Auch wurde mehrfach das Schloss der Schranke repariert, das jedoch immer wieder mutwillig zerstört wurde. 

Begrüßt haben wir das Buchen eines kostenlosen Online-Tickets am Badestrand mit Kontrolle durch Mitarbeitende des Ordnungsamtes bzw. einer Security-Firma. Rund um den See wurden Besucher*Innen durch die Ordnungskräfte angesprochen, die sich nicht ordnungsgemäß verhielten. 

Herr Schumacher, Dezernent II, Leiter des Haupt- und Personalamtes hat am 29. September 2021 eine Infover­anstaltung mit allen Beteiligten der Stadt Jülich, Naturschutzverbänden, Vertretern des Kreises Düren, Ortsvorsteher, Landschaftswart, Vertretern vom Angelsportverein, Jagdvertreter und Vertretern unserer Bürgerinitiative durchgeführt. Hier stellte Herr Schumacher die verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation am See vor, die wir zum Teil in unserer Vorlage auch thematisiert hatten. Es war eine sehr angenehme und konstruktive Veranstaltung, Herr Schumacher hat die Vorschläge und Anregungen mit aufgenommen. Zusätzlich wurden als Vertreter des Kultur- und Verkehrsvereins Joachim Hecker und der LaNDT AG Thomas Muckenheim in den Kreis der Arbeitsgruppe aufgenommen.

Am 17. November 2021 fand das nächste Treffen im Sitzungssaal der Stadt Jülich statt mit der überarbeiteten Version des vorgenannten Maßnahmenkatalogs, Unter-Arbeitsgruppen wurden eingerichtet, die bis zur Beschlussfassung der politischen Gremien agieren sollen. Danach soll ein Maßnahmenplan erstellt und eine Steuerungsgruppe eingerichtet werden.

Visionen unserer Bürgerinitiative

Wir hoffen, Ihnen hiermit einen kleinen Überblick verschafft zu haben. Unsere Anliegen und die damit verbundenen Gespräche mit einzelnen Vertretern und Gremien werden weiterverfolgt und hoffentlich zu einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ergebnis führen.

Die zurückliegende Überflutung in einigen Teilen unseres Dorfes und die damit verbundene Hilfsbereitschaft und tatkräftige Unterstützung vieler Bewohner*Innen war eine außerordentliche Erfahrung, die gezeigt hat, was alles geht. Sie zeigt uns auch, wie fragil die gefühlte Sicherheit sein kann. Es werden uns sicher noch einige Herausforderungen gestellt. Der harte Kern unserer Bürgerinitiative besteht aus:

Marita und Guido Boslar
Dominik Hemsing
Petra Jerrentrup
Joachim Kutscher
Jochen Lamer
Susanne Oppermann
Silke Pallaske
Klemens Schwarzer
Hilde Zeidler-Deters

Es sind regelmäßige Treffen geplant, im letzten Jahr unter anderem wegen Corona reduziert. Für das laufendeJahr sind wir zuversichtlich, uns weiter einzubringen und unter anderem über mögliche Projekte im Bereich des Naturschutzes zu beraten.

Unsere Gruppe ist offen, gerne unterrichten wir Sie über ein geplantes Treffen. Wenn Sie Interesse haben, uns tatkräftig zu unterstützen, schicken Sie uns eine Mail (naturbarmen@web.de) oder sprechen Sie uns persönlich an. Es gibt jetzt auch wieder von mehreren Seiten Aussagen, dass der Wald schon verkauft sei.

Wir wünschen Ihnen und uns allen ein gutes 2022 mit positiven Ergebnissen für die in unserem Dorf wertvollen Naturschutzgebiete und die Natur im Allgemeinen im gemeinsamen Austausch. Bleiben Sie gesund und munter!

Viele Grüße

Bürgerinitiative „Naturschutzgebiet Barmen“

i. A.

Hilde Zeidler-Deters                                Petra Jerrentrup

  • Auf Nachfrage beim Bürgermeister Axel Fuchs Ende letzten Jahres und diese Woche bei schriftlicher Nachfrage an den Dezernenten der Stadt Jülich Richard Schumacher, haben wir es jetzt schriftlich, dass der Wald nicht verkauft ist.

Wir bleiben achtsam!

Neuaufstellung Landschaftsplan „Rur- und Indeaue“ und Landschaftsplan „Aldenhoven/Linnich-West“

(Bild: pixabay.com)

Öffentliche Vorlage aus Ratsinfosystem „Kreis Düren“ Vorgang 127/21:

Neuaufstellung Landschaftsplan „Rur- und Indeaue“ sowie 1. Änderung „Landschaftsplan Aldenhoven/Linnich-West“:

  • Beratung der Stellungnahmen und Beschlussfassung zu den Anregungen und Bedenken aus der frühzeitigen Bürgerbeteiligung und der TöB-Beteiligung einschließlich sonstiger Änderungen
  • Beschlussfassung zu den von der Verwaltung vorgeschlagenen textlichen und kartographischen Änderungen
  • Beschlussfassung zur Offenlage

–> mehr …

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Die Synopsen im Ratsinformationssystem

Die Synopsen sind die Anlagen 1, 2 und 3.:

  • [2] … Teil 1 (Bauleitplanung/bauliche Entwicklung, Rohstoffabbau und Freizeit/Erholung, Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Verkehrswege) sowie Denkmalpflege und Bodenschutz) …. zu den Unterlagen

[3] … Teil 2 (Arten-und Naturschutz/Landschaftsschutz) … zu den Unterlagen (für Barmen derzeitig NSG* Haus Overbach S. 169 bis S.177)

*Naturschutzgebiet (NSG) *Landschaftsschutzgebiet (LSG)

… sollten die Waldbestände nördlich und östlich des Hauses Overbach weiterhin als NSG ausgewiesen werden. Für beide Teilbereiche sollte ein Naturschutzgebiet mit dem Namen „Wald bei Haus Overbach“ festgesetzt werden, anstatt der bisherigen Teilung in zwei Naturschutzgebiete. Bezüglich der Abgrenzung des Schutzgebietes wird auf die Änderung der Entwicklungs-und Festsetzungskarte verwiesen. Der spezielle Verbotskatalog muss dabei grundsätzlich der Festsetzung 2.1-7 (Lindenberger Wald) entsprechen. Unter den Geboten des NSG wird die Erstellung eines Pflege-und Entwicklungsplanes bzw. -konzeptes aufgenommen.

Quelle: Kreis Düren

Weihnachten

Die Botschaft von Weihnachten:

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.

(Martin Luther King)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Mitstreiter*innen.

Allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes und vor allem gesundes 2021.

(Bilder: pixabay.com)

Nächste Infoveranstaltung: 10. September

Liebe Barmener Naturfreunde,

danken möchten wir Ihnen für die Unterstützung und Ihre Unterschrift zu unserem Einwand zum Landschaftsplan 2 „Rur- und Indeaue (LP2):

  • Das Naturschutzgebiet Overbach-Nord und Overbach-Ost soll Bestand haben
  • die angrenzenden Wiesen und Weiden/Landschaftsschutzgebiet.

Es sind hierfür rund 350 Unterschriften geleistet worden! Die nächste Infoveranstaltung mit Herrn Lothar Gerhards von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Düren, die im Vorfeld schon angekündigt wurde, findet am Donnerstag, 10. September, 18 Uhr, vor der Alten Schule statt. Weil wir uns wegen der momentanen Corona-Situation nicht in geschlossenen Räumen aufhalten wollen und draußen Abstände eingehalten werden können, haben wir uns wieder für diesen Ort entschieden. Denken Sie bitte wieder an Ihren Mundschutz und bringen eventuell einen Regenschirm mit. Vor Beginn der Veranstaltung tragen Sie sich bitte in die Anwesenheitsliste ein; Ihre Daten werden wir entsprechend der Corona-Verordnung vorhalten und entsprechend vernichten.

Für weitere Infos werden wir ab nächsten Donnerstag unsere neue Internetseite naturbarmen.org freischalten.

Gerne können Sie diese Information an weitere interessierte Barmener Bürger weitergeben.

Beste Grüße

Hilde Zeidler-Deters, Petra Jerrentrup, Silke Pallaske, Susi Oppermann, Marita Boslar

Guido Boslar, Rudi Janknecht, Joachim Kutscher, Jochen Lamer, Klemens Schwarzer

… was bisher geschah

03.09.2020

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen der Bürgerinitiative,

nun eine  Info, was zwischenzeitlich so passiert ist und wie es weitergehen könnte:

Im Juli haben ja Gespräche und Begehungen mit  Experten in dem Waldgebiet stattgefunden, die für alle Teilnehmer sehr aufschlussreich waren. Näheres werden wir nächste Woche (10. September) auf der geplanten Veranstaltung mitteilen— Einladung folgt unmittelbar mit gesonderter Mail.

Außerdem haben wir auch per Mail den Bürgermeister der Stadt Jülich darüber informiert, dass sich in Barmen eine Bürgerinitiative gegründet hat. Darauf hat er uns zu einem Gespräch eingeladen, welches am 18. August 2020 stattfand. Neben dem Bürgermeister Axel Fuchs nahm auch die zuständige Sachbearbeiterin für den Landschaftsplan 2 „Rur- und Indeaue“ und von unserer Seite: Hilde, Klemens, Petra und Silke teil.

In diesem Gespräch betonte der Bürgermeister, dass er auf unserer Seite sei und sich gerne weiter beteiligen wolle. Insgesamt sei auch die Stadt mit dem vorgelegten Vorentwurf unzufrieden. Wir haben ihm unseren Einwand übergeben (ohne Unterschriften) und werden ihn auch als „normalen“ Teilnehmer für die Infoveranstaltung am 10. September 2020  einladen.

Weiterhin kam bei diesem Gespräch auch das Thema Baggersee und derzeitige Situation hoch. In den letzten Sommerwochen, besonders an den Wochenenden hat eine wahre Invasion von Badebesuchern mit Booten, Plattformen, Stand-Up-Paddeling mit großem Müllaufkommen rund um den See stattgefunden mit erheblichen Beschwerden der Anwohner und Naturfreunde. Die Stadt hat vor kurzem verstärkt Ordnungskräfte eingesetzt sowie Verbotsschilder aufgestellt, um der Situation entgegenzutreten. Der Bürgermeister ist fest entschlossen, für das nächste Jahr ein Nutzungskonzept mit allen Beteiligten zu erarbeiten.

Hier könnte es eine große Aufgabe für uns als Bürgerinitiative sein, für das ausgewiesene Gebiet um den Barmener See (jetzt zum Teil Landschafts- und Naturschutzgebiet) ein Konzept mit zu erarbeiten, dass die Interessen (Bürgerinitiative, Angler, Badegäste und Naturfreunde, Kreis Düren, Stadt Jülich unter anderem) berücksichtigt.  

Bürgermeister Axel Fuchs hat angekündigt hierzu einen „Runden Tisch“ zu initiieren.

In einem kleinen Kreis haben wir überlegt, wie wir in „Corona-Zeiten“ die Bürger- und Bürgerinneninitiative nun aktiv werden lassen können und würden uns gerne mit Euch nach der Veranstaltung am 10. September 2020 im Biergarten hierzu zusammensetzen.

                      

Landschaftsplan 2 „Rur- und Indeaue“

Sitzungsvorlage 155/2020 öffentlicher Teil

Stellungnahme zur Neuaufstellung des Landschaftsplanes 2 „Rur-und Indeaue “Beteiligung der TÖB gem. § 15 LNatSchG NRW

Informationen zum Vorgang der Sitzungsvorlage

Sitzungsvorlage:155/2020
Betreff:Stellungnahme zur Neuaufstellung des Landschaftsplanes 2 „Rur-und Indeaue “
Beteiligung der TÖB gem. § 15 LNatSchG NRW
Federführung:Planungsamt
Dokumente:Sitzungsvorlage 155/2020 (exportiert: 29.05.2020) (356 KB)

Anschreiben Kreis Düren zur TÖB-Beteiligung (exportiert: 29.05.2020) (512 KB)

Strategische Umweltprüfung – Umweltbericht (exportiert: 29.05.2020) (113 KB)

Textliche Darstellungen, Festsetzungen und Erläuterungen (exportiert: 29.05.2020) (5.891 KB)

Blatt 2neu (1) (exportiert: 29.05.2020) (2.849 KB)

endgültige Jülicher Stellungnahme mit Anschreiben (exportiert: 03.06.2020) (4.436 KB)
TerminGremiumBeschlussAbstimmung
Mi, 10.06.2020 18:00 UhrPlanungs-, Umwelt- und BauausschussBei 1 Enthaltung mehrheitlich dafür

https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbhcwXZqXmGAssJofMG61Il4VkzrUAm9XIy41iKX3jgw/Beschlusstext_155-2020_-oeffentlich-_Planungs–_Umwelt-_und_Bauausschuss_10.06.2020.pdf

Beschluss: https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZVygpHWorzVECsOX22ZaKEasqdwmfZZ3z_iGBjKn4FDV/Sitzungsvorlage_155-2020.pdf

https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZY3NzwgfTM2RIH71n0y-nK4

Quelle: Ratsinformationssystem der Stadt Jülich

(Beitragsbild: pixabay.com)

Einwand LP2 der BI

Vorentwurf des Landschaftsplanes 2 „Rur- und Indeaue“ (LP2), Karte 2

In den letzten beiden Wochen fanden Gespräche und Begehungen mit Experten statt, die uns Bürger*innen darin bestärkt haben, dass für die Herabstufung des bisher ausgewiesenen Naturschutzgebietes keine Gründe vorliegen, die dies rechtfertigen.

Unser Einwand zum LP2:

  • Das Naturschutzgebiet Overbach-Nord und Overbach-Ost soll Bestand haben
  • die angrenzenden Wiesen und Weiden/Landschaftsschutzgebiet.

Innerdörfliche Wald- und Grünlandareale, einem Teil eines ehemaligen Auwaldareals der Rur, sind prägend für den Charakter des Dorfes Barmen und eine Besonderheit in der Jülicher Börde. Die Naturnähe ist für das Heimatgefühl vieler Barmener ein wesentlicher Faktor. Das Naturschutzgebiet links und rechts der Seestraße ist ein Bindeglied im Biotopverbund entlang des Mühlenteiches zwischen Koslar und Linnich und Bindeglied zum FFH-Schutzgebiet um Schloss Kellenberg.

Die Unterstützer*innen der Bürgerinitiative „Naturschutzgebiet Barmen“